Ehrenamtler

Ohne sie wäre unsere Arbeit undenkbar.

Bei Wind und Wetter sind unsere Gassigeher unermüdlich mit ihren Schützlingen im Aaper Wald unterwegs und helfen uns die Hunde entsprechend auszulasten.

Gleichzeitig werden unsere Katzen im Katzenhaus von unseren Katzenstreichlern verwöhnt. Unsere Wildlinge werden an Menschen gewöhnt und auch unsere Hauskatzen genießen die Streicheleinheiten.

Kerstin Bohlin

Gassigeherin

Ich bin seit 2,5 Jahren Gassigängerin im Tierheim Rath und habe von dort seit Ende Oktober eine "eigene" Hündin adoptiert.

Ich gehe weiterhin Gassi - jedoch schaffe ich es nunmehr nur noch 1x pro Woche.

Ich bin mit vielen Kleintieren und Hunden aufgewachsen und habe mich immer zu Ihnen hingezogen gefühlt. Als Kind hatte ich  (wie viele "Mädchen") den Berufswunsch "Tierpflegerin/Tierärztin" zu werden.  Da sich mein Lebensweg anders entwickelt hatte und ich nach Jahren Computer- und Büroarbeit merkte: es fehlt mir eine Tätigkeit mit Sinn und ich brauche zum Auftanken die Natur und "natürliche Lebewesen", stand mein Entschluss endgültig fest, Gassigängerin im Tierheim zu werden. Für mich ist es eine sinnvolle Freizeittätigkeit, bei der ich lieben Kontakt zu den Tieren, zur Natur und  zu den Menschen gewinne. Es ist immer wieder spannend, wie die Tiere sich entwickeln, wie viele z. B. Hunde durch soziale Kontakte, durch intensives Training gut vermittelt werden können oder dem Tierheim-Alltag entfliehen können. Ich bin immer wieder gerne dort und freue mich auf den Austausch zwischen Mensch und Tier und Mensch zu Mensch. Es ist schön, dass sich mit der Zeit der Kontakt zu den Tierpflegern und anderen Gassigängern intensiviert hat, so dass es stets Anlass gibt für schöne, lustige, auch traurige - aber immer lebensnahe Geschichten

Viele liebe Grüße

Kerstin Bohlin

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