Ehrenamtler

Ohne sie wäre unsere Arbeit undenkbar.

Bei Wind und Wetter sind unsere Gassigeher unermüdlich mit ihren Schützlingen im Aaper Wald unterwegs und helfen uns die Hunde entsprechend auszulasten.

Gleichzeitig werden unsere Katzen im Katzenhaus von unseren Katzenstreichlern verwöhnt. Unsere Wildlinge werden an Menschen gewöhnt und auch unsere Hauskatzen genießen die Streicheleinheiten.

Andrea Papst

Gassigeherin

Andrea Papst
Gassigeherin

Ich gehöre seit November 2015 zum Kreis der Gassigeher. Seitdem ich mir denken kann, bin ich „hundeverrückt“ und habe immer Gelegenheiten gesucht, mit Hunden Umgang zu haben. Meine Lebenslage gibt es bislang leider nicht her, einen eigenen Hund zu halten und dessen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Vor meinem Umzug nach Düsseldorf letztes Jahr habe ich meist im Freundes- und Bekanntenkreis – und manchmal auch bei Spazierbegegnungen – Hunde zum Pflegen und Gassigehen „aufgesammelt“, mein neues Düsseldorfer Umfeld ist jedoch leider „hundefrei“. So war ich froh zu lesen, dass es am Tierheim die Möglichkeit gibt, ehrenamtlich Hunde auszuführen.

Das Gassigehen ist also eine volle „win-win-Situation“ und ich weiß manchmal nicht, auf welcher Seite die Freude am Spazierengehen größer ist –  bei den Zwei- oder Vierbeinern  Ich hatte zuvor wenig Kontakt zu Tierheimen und ich bin sehr, sehr positiv davon beeindruckt, was das Team dort täglich leistet, um den dort gestrandeten Hunden den Alltag so angenehm wie möglich zu machen und sie v.a. auf ein Leben in einem neuen Zuhause vorzubereiten.

Besonders gut gefällt mir die Möglichkeit, mit Annette, Lars und den Gassigehern in der großen Hunderunde bzw. der Hundeschule mit den Hunden zu trainieren. Die Tiere werden so auf einige Herausforderungen vorbereitet, die sie in einem normalen „Menschenalltag“ zu bewältigen haben und auch ich persönlich habe dadurch schon viel im „richtigen“ Umgang mit Hunden dazulernen können. Und am Ende ist es das Schönste, wenn eine der Fellnasen in ein neues zu Hause ausziehen kann.

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