18.01.2018 Lasset uns töten!

Es sieht so aus, als käme sie wie gerufen, die afrikanische Schweinepest.

Die langweilige Schonzeit für Schwarzwild wird aufgehoben.

Jetzt haben die Jäger das Recht, nein die Pflicht, unsere hiesige Nahrung (die Zuchtschweine) vor dieser Krankheit zu schützen. Und los geht`s.

Was für ein Irrsinn!

Die Gefahr lauert auf Rastplätzen Richtung Osteuropa. Dort werden möglicherweise über infizierte Nahrungsmittel, deren Reste nicht entsorgt werden, sondern einfach liegen bleiben, die angelockten Wildschweine, die dann gerne zugreifen, zu Krankheitsüberträgern. So die Darstellung.

Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, diese Plätze konsequent sauber zu halten und zu sichern. Würde sehr helfen, ist aber für die Jäger fatal. Das geht natürlich nicht, denn ein bisschen Spaß muss sein!

Darüber hinaus töten wir natürlich auch ohne mit der Wimper zu zucken tausende der Zuchtschweine, wenn in ihrem umliegenden Bezirk auch nur ein infiziertes Wildschwein gefunden wird. Das Schlimmste kommt aber noch. Namhafte Wissenschaftler erklären in den Medien: das hilft alles nichts, die Schweinepest kommt. Wir Menschen selbst sind die Überträger. Es ist alles purer Aktionismus! Aber die armen Wildschweine werden verfolgt, wie die Hexen im Mittelalter.

 

Wie gehen wir eigentlich mit dem Leben um? Sollten wir uns nicht mal fragen was mit uns los ist. Haben wir jedes Maß verloren? Könnten wir uns mal bitte weiter entwickeln???

Tiere um die ganze Welt schippern, Globalisierung, billiges Fleisch für alle.....

Das geht nicht gut. Das kommt uns teuer zu stehen. Das ist so unanständig, wie gefährlich.

Die afrikanische Schweinepest ist für uns Menschen nicht gefährlich.

Aber die Verantwortung für die Tiermassaker tragen  wir, sonst Niemand.

Ihre

Monika Piasetzky

 

 

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11.01.18 Das neue Jugendtierschutzzentrum!

Der 9. Januar 2018 war ein bedeutender Tag für den Tierschutzverein. Die alte Schäferei in Düsseldorf Hellerhof wurde dem Verein übereignet. Dort entsteht mit der Hilfe der ehemaligen Eigentümerin ein Tierschutzhof, der gleichzeitig als] Begegnungsstätte für Düsseldorfer Schulkinder und sogenannten „Nutztieren“ geplant ist.

Das alles im Rahmen unseres Projektes TiNa,  das heißt „Tier- und Naturschutz im Unterricht“.

Das Jugendtierschutzprogramm ist ein neuer, wichtiger Bestandteil des  Bildungsangebotes, welches der Tierschutzverein den Schulen in unserer Stadt anbietet.

Es dient dazu, den Tierschutz in den Unterricht zu bringen. Damit die Kinder und Jugendlichen ein gutes und durch Kenntnisse fundiertes Verhältnis zu Tier-Natur und Umwelt erlernen.

Diese Themen werden immer stärker  von der Gesellschaft gefordert und müssen professionell behandelt werden.

Der Anfang ist gemacht. Wir krempeln die Ärmel hoch und stellen uns der Aufgabe. In zeitlichen Abständen berichten wir an dieser Stelle über die Fortschritte.

Sie dürfen gespannt bleiben.

Herzlichst

Ihre

Monika Piasetzky

 

 

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04.01.18 Mitteilungen über unsere Homepage 2018

Liebe Besucher dieser Seite,

für das Interesse an unserer Website bedanke ich mich bei Ihnen sehr herzlich. Im Jahr 2017 haben insgesamt 393.552 mal Besucher diesen Weg zu uns beschritten. Das ist ein großer Erfolg.

Wir werden dieses Medium weiterhin nutzen um über unseren Tierschutz im Tierheim und überhaupt in unserer Stadt zu berichten. Außerdem, wie bisher, die neuesten Informationen, die wir zum Thema Tierschutz haben an Sie weitergeben.

Für mich selbst und auch für einige meine Mitstreiter plane ich in Zukunft, wöchentlich an dieser Stelle kritische Anmerkungen zu machen, zu allem was im Umgang mit den Tieren nicht in Ordnung ist. Ich fürchte, uns gehen die Themen nicht aus.

Obwohl mich das Leid der Tiere in jedem Augenblick meines Lebens begleitet, gehöre ich nicht zu denen, die dafür alle Mitmenschen hassen. Nein, dafür habe ich schon zu viele wunderbare Menschen kennen und schätzen gelernt. Es gibt sie, die mit dem großen Herzen, dem Mitgefühl und der Liebe zum Tier. Dafür bin ich dankbar.

Es ist mir ein ernstes Anliegen, Sie für die Sorgen und Nöte der Tiere aufzurütteln und Ihre Hilfe und Ihren Beistand zu erbitten, ja einzufordern.

Ich verspreche dafür, selbst alles in meiner Macht stehende zu tun, möglichst viel Not zu lindern.

Lassen Sie uns zusammen Alarm schlagen, wann immer es notwendig ist.

Ich wünsche Ihnen ein gutes neues Jahr 2018.

Herzlichst

Ihre

Monika Piasetzky